Sand unter den Pfoten: Unser D-Wurf erobert das Ufer! Was für ein aufregender Morgen. Heute hieß es für unsere sieben Zwerge: Handtuch und Ball einpacken – wir fahren mit Omahündin Gaia an den See! Das erste Mal ging es ans große Wasser. Nicht nur kleine Planschwanne im Auslauf – sondern so richtig viel Wasser für alle. In zwei Etappen startete unser großes Abenteuer. Zuerst waren unsere drei Mädels dran. Die vier Jungs warteten noch mit Mama Ayka Zuhause, damit wir allen genug Sicherheit am See geben konnten. Kaum ausgestiegen am nah gelegenen See, war Omahündin Gaia auch schon im Wasser und wartete schwanzwedelnd auf uns und die Welpen. Wir trugen die Kleinen nach ihrer ersten kurzen Autofahrt, die sie toll gemeistert haben, vorsichtig nach unten zum Sandstrand. Hier war es morgens noch schön ruhig, kühl und wir hatten den ganzen Strand für uns alleine. Es wurde gebuddelt, gejagt, beobachtet und dann erste Pfötchen ins Wasser gesetzt. Für den blauen Ball ging man auch schon mal tiefer hinein. Gaia apportierte alle wegschwimmenden Sachen fleißig wieder nach draußen – das werden die Kleinen auch bald lernen. Sie schauten ihr dabei ganz genau zu. Nach dem Abenteuer ließen sich alle ihre Sandnasen und -pfötchen putzen und schliefen beim Kuscheln schnell ein.

Warum machen wir diese Ausflüge als Züchter mit unseren jungen Welpen? Klar, es macht einen riesen Spaß – aber für unsere Welpen ist es auch die beste Schule fürs…

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…Leben. Ob es der lockere kitzelnde Sand zwischen den Pfötchen ist, der erste Fahrradfahrer, die erste Autofahrt zum See – jeder Reiz festigt das Selbstvertrauen unserer jungen Hunde und in unserer Nähe fühlen sie sich am sichersten. Dabei können sie immer wieder Blickkontakt zu uns suchen und sich bei den Althunden rückversichern. Sie sollen zu wesensfesten, neugierigen Flat Coated Retriever heranwachsen. Sie machen ihre erste Wasser-Erfahrung: Dass das Wasser warm ist, ist wichtig – so bleibt das erste Erlebnis positiv in Erinnerung. Kein Untertauchen von anderen Hunden oder zu viele Reize durch andere Badegäste. Abrufbarkeit im Freien: Ein kurzer Pfiff auf der Rückrufpfeife, welche sie zu Fütterungszeiten bereits kennen, kann draußen zum ersten Einsatz kommen. Autofahren: kleine kurze Autofahrten mit positiven Erlebnissen. Darum machen wir uns die Mühe mit Sand in den Taschen und nassen Pfoten – weil es sich lohnt. Denn ein Welpe mit vielen positiven sicheren Erfahrungen wird ein souveräner Partner an Eurer Seite!